Ein Multifunktionsdrucker statt mehreren Geräte

Multifunktionsgerät oder Multifunktionsdrucker (MFD) vereint in sich ein Drucker und ein Scanner und bietet also die Möglichkeit, es auch als Kopierer zu verwenden.

Der MFD hat viele unleugbare Vorteile gegenüber dem Drucker und Scanner als separate Geräte. Zunächst wird der Multifunktionsdrucker weniger Platz als die beiden Geräte benötigen und das ist ein unbestreitbarer Vorteil, da es immer wenige Plätze auf dem Computertisch gibt.

Der zweite unbestreitbare Vorteil des MFD ist das Vorhandensein eines Kopierers. Wenn Sie über einen Drucker und einen Scanner verfügen, müssen Sie zuerst den Dokument scannen, auf dem Computer speichern und dann an den Drucker senden. Um eine Fotokopie mit dem Multifunktionsdrucker zu erstellen, drücken Sie einfach eine Taste.

Darüber hinaus sind die Kosten des Multifunktionsdruckers geringer als bei einem separaten Drucker und Scanner.

Welcher MFD wählen: Laser- oder Tintenstrahldrucker?

Das erste, was Ihnen bei der Auswahl eines Multifunktionsdruckers begegnen wird, ist sein Typ. Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, gibt es zwei gebräuchliche Arten von Multifunktionsdruckers: Laser und Tintenstrahl. Diese zwei Arten haben ihre prinzipiellen Unterschiede.

Laser-MFD werden hauptsächlich in Büros verwendet, da sie eine hohe Druckqualität aufweisen. Aber die Effektivität solcher Geräte beim Schwarz-Weiß-Druck macht sie auch für den Heimgebrauch attraktiv.

Tintenstrahldrucker verlieren im Vergleich zu Laser geringfügig die Druckqualität, jedoch nur unwesentlich. Der Vorteil von Tintenstrahldrucker ist, dass sie sowohl Schwarz-Weiß-Druck als auch Farbdruck haben, was sehr gut für den Heimgebrauch ist. Darüber hinaus haben Tintenstrahldrucker im Vergleich zu Laserdruckern geringe Kosten. Es stellt sich heraus, dass diese Multifunktionsdrucker für zu Hause besser geeignet sind.

multifunktionsdrucker

Welcher Multifunktionsdrucker ist am besten für zu Hause zu kaufen?

Welcher MFD ist am besten für zu Hause? Wenn Sie sich für ein Laser-MFD entschieden haben, dann sind die besten Modelle Geräte von Samsung, Canon und HP.

Bei der Auswahl eines Laser-MFD müssen Sie zunächst die Farbe des Drucks festlegen: Schwarz-Weiß oder Multifarbig. Wenn Sie sich für einen Laserdruker entscheiden, ist es grundsätzlich sinnvoller, den Schwarz-Weiß-Druck zu bevorzugen, denn wenn Sie einen Farbdruck verwenden, können Sie nur Farbdokumente und keine Bilder und Fotos drucken.

Wenn Sie einen Laser-MFDkaufen, empfehlen wir Ihnen, einen Service zu finden, bei dem Sie die Patrone des Geräts nachfüllen können, da Sie dadurch viel Geld sparen können. Eine neue Patrone kostet etwa 5 mal mehr als die Nachfüllung.

Von den Herstellern von Tintenstrahldrucker wollen wir die Firmen Canon, EPSON und HP hervorheben. Wenn Sie ein Tintenstrahldrucker bevorzugen, achten Sie auf die Anzahl der darin enthaltenen Farben. Die meisten Budgetmodelle für Tintenstrahl-MFD haben 4 Druckfarben. Neben der Hauptfarbe schwarz gibt es folgende Farben: Gelb, Blau und Rot. Für einfache Aufgaben passen diese Multifunktionsdrucker für zu Hause perfekt.

Es gibt auch Drucker mit 6 Farben. Sie werden zum Drucken von Fotos verwendet. Aber bevor Sie genau diese Multifunktionsdrucker für zu Hause kaufen, denken Sie darüber nach, wie viele Fotos pro Jahr Sie tippen? Wenn Sie kein Fotograf sind, dann kosten Dutzende Fotos pro Jahr kein teures Modell.

Auch bei Tintenstrahldruckern ist es besser, Modelle mit der Nachfüllung zu finden.

So verlängern Sie Akkulaufzeit Ihres Laptops

Akkulaufzeit LaptopWenn Sie unterwegs mit Ihrem Laptop arbeiten, benötigen Sie eine zuverlässige Laufzeit des Akkus. Während Sie die Nutzungsdauer von Smartphones oder Tablets durch Powerbanks verlängern können, sind die bei Laptops weitaus weniger flexibel. Sie benötigen eine Stromversorgung, um das Netzteil anzuschließen und das Gerät aufzuladen. Doch es gibt einige Tricks von einem IT Service mit dem Standort Hamburg, mit denen Sie die Akkulaufzeit verlängern können. In diesem Text erfahren Sie die wichtigsten Tipps.

Schließen Sie Programme um den Prozessor zu entlasten

Die Helligkeit des Bildschirms zu reduzieren, ist die einfachste Möglichkeit, um das Gerät länger nutzen zu können. Drehen Sie die Hintergrundbeleuchtung soweit herunter, wie es möglich ist, um weiterhin angenehm arbeiten zu können. Schalten Sie außerdem alle Funktionen aus, die Sie nicht benötigen. Dazu zählen die Bluetooth- und die WLAN-Verbindung.

Gleichzeitig sollten Sie die Programme im Blick behalten, die Sie aktuell nicht benötigen. Viele von ihnen laufen im Hintergrund und nehmen Prozessorleistung in Anspruch, was sich auf die Laufzeit des Akkus auswirkt. Auch externe Speichermedien wie SD-Karten, USB-Sticks oder CDs sollten Sie aus dem Laptop entfernen. Sie werden permanent in Stand-By-Position gehalten, um jederzeit einen schnellen Zugriff zu den Daten zu ermöglichen. Bei USB-Sticks ist diese Aktivierung leicht sichtbar, da sie häufig eine kleine Lampe haben, die nach dem Anstecken ans Gerät dauerhaft leuchtet.

Schalten Sie nicht benötigte Hardware ab

Wenn Sie sich mit der Hardware und dem System gut auskennen, können Sie im Geräte Manager von Windows einige Komponenten deaktivieren, die Sie nicht benötigen. Dazu kann das integrierte Speicherkarten-Lesegerät oder die Soundkarte zählen. Sie sollten aber nicht vergessen, die abgeschaltete Hardware wieder einzuschalten.

Windows bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, die Energieoptionen in den Systemsteuerungen anzupassen. Dazu zählt auch, die Leistung des Prozessors zu drosseln. Er ist einer der größten Stromverbraucher eines Rechners.

Pflegen Sie den Akku

Wichtig um die Akkukapazitäten so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, ist, ihn gut zu pflegen. Das bedeutet, dass Sie ihn nicht häufiger als nötig Be- und Entladen. Wenn Sie den Laptop zu Hause oder im Büro nutzen, schließen Sie ihn am besten direkt an den Strom an. Entfernen Sie dabei den Akku aus dem Gerät. Idealerweise sollte er zu 40 Prozent aufgeladen sein. Lagern Sie ihn danach so, dass er vor zu großen Kälte- und Wärmebelastungen (-10° bis +30°C) geschützt ist. Zur richtigen Pflege zählt, die Laufzeit des Akkus nie vollständig auszureizen. Sorgen Sie dafür, dass der Akku immer noch eine gewisse Restladung hat.

Zu große Erwartungen sollten Sie an die Verbesserungen allerdings nicht haben. Wenn Sie die Tipps bis ins kleinste Detail umsetzen, kann maximal eine Ausweitung der Akkulaufzeit um 25 Prozent erzielt werden. Doch dazu sind tiefgreifende Anpassungen im System erforderlich.