Ganz einfach zur eigenen Minisolaranlage

Es ist wirklich nicht schwierig, sich sein eigenes kleines Solarkraftwerk anzuschaffen und zu betreiben. Mit sogenannten Balkonkraftwerken von priwatt bist du dabei: Kaufst du dir eins, gehörst du zu den Erzeugern von sauberem Strom mithilfe von Solarenergie in Deutschland. Wählst du als Partner für deinen Start ins Dasein als Kraftwerksbesitzer priwatt, ist alles wirklich total simpel, denn das Unternehmen bietet steckerfertige Gesamtpakete sowie einen tollen Service und alle Informationen, die du benötigst, um dein Minikraftwerk in Betrieb zu nehmen.

Mach dich unabhängig vom Strompreis!

Ein Leben ohne Strom ist heutzutage nicht mehr vorstellbar. Zahlreiche Geräte des täglichen Bedarfs, vor allem aber Handy und Computer, sind davon abhängig, stabil und ausreichend mit Strom versorgt zu werden. Ein eigenes Solarmodul kann hier einen wichtigen Beitrag leisten. Es wird angesichts des hohen Verbrauchs, den ein Haushalt inzwischen mit sich bringt, nicht in der Lage sein, ständig den kompletten Strombedarf abzudecken. Der Beitrag, den auch kleine Solaranlagen leisten, sorgt jedoch dafür, dass die Rechnung beim örtlichen Stromanbieter deutlich sinkt.

Genau deshalb ist ein Balkonkraftwerk dazu geeignet, recht schnell Geld zu verdienen: Der Ertragsrechner auf der Homepage von priwatt ermittelt schnell und einfach, ab wann mit dem privat erzeugten Strom die Anschaffungs- und Installationskosten einer Mini Solaranlage gegenfinanziert sind und die Paneele beginnen, Geld zu sparen. Im Hinblick auf die zu erwartenden Steigerungen beim Strompreis, die damit einhergehen werden, dass weniger Elektrizität über fossile Energieträger erzeugt wird und die Umstellung auf eine nachhaltige Stromproduktion von den Verbrauchern finanziert werden soll, ist jede selbst erzeugte Kilowattstunde wertvoll – und wird in Zukunft noch wertvoller. Dieser Strom muss nicht beim Stromversorger bezahlt werden.

Für den Fall, dass die eigene Solaranlage in bestimmten Zeiten Überschüsse erzielt (beispielsweise in Abwesenheit), die im eigenen Haushalt nicht verbraucht werden, geht die Energie nicht einfach verloren, sondern wird ins Stromnetz eingespeist. Strom aus Sonnenenergie ist eine saubere Art, Elektrizität zu erzeugen, die ohne eine CO2-Belastung unserer Atmosphäre erfolgt.

Die Mini-Solaranlagen sind längst nicht mehr nur auf Balkone beschränkt

Wer die Homepage von priwatt besucht, kann ganz einfach unter verschiedenen Kategorien auswählen, welchen Aufstellungsort die eigene private Solaranlage erhalten soll. priwatt bietet Solarmodule an, die geeignet sind für

  •       Gitterbalkone,
  •       die Aufstellung im Garten,
  •       Flachdächer,
  •       Balkone mit Betonbrüstungen 
  •       oder Schrägdächer.

Das steckerfertige Modell “Basic” gibt dir alle Freiheiten: Installiere es, wo es hinpasst. 

Die zahlreichen Möglichkeiten geben dir die Chance, deine Solarstrom-Produktion dort durchzuführen, wo es günstig ist. Am besten eignet sich dazu eine Stelle, an der Module nach Süden, Südosten oder Südwesten ausgerichtet sind – dort ist die Stromausbeute am höchsten, weil die Sonneneinstrahlung am intensivsten ist. 

Übrigens: Die Mini-PV-Anlagen von priwatt sind schick. Je nachdem, wo du sie installierst, können sie dein Wohnumfeld sogar ästhetisch aufwerten. Außerdem signalisierst du damit deutlich, dass du zu denen gehörst, die sich aktiv an der Energiewende beteiligen, indem du eigenen Strom aus einer nachhaltigen und sauberen Quelle, nämlich dem Sonnenlicht, produzierst.

Überdies bietet er priwatt die Möglichkeit, zusätzliche Leistungen zu buchen. Wenn du nicht wirklich der handwerkliche Typ bist, kannst du die praktischen Arbeiten delegieren und im Auftrag ausführen lassen; priwatt kann sogar den „Formularkram“ bei der Anmeldung einer privaten Photovoltaikanlage für dich zu erledigen. 

Kurz & knapp: Balkonkraftwerke sind für jeden etwas!

Bislang hat man Solarpaneele meist auf einem ganz bestimmten Typ von Häusern sehen können: auf repräsentativen, frei stehenden und teuer wirkenden Einfamilienhäusern oder Villen, die den Eindruck erwecken, als hätte niemand wirklich knapp kalkulieren müssen, während sie errichtet wurden. Trotz der Zuschüsse, die man beim Bau einer Solaranlage beantragen kann, waren die Solarzellen vorwiegend auf den Dächern von sogenannten “Besserverdienenden” montiert.

Inzwischen ist diese Zeit vorbei: Es gibt nämlich jetzt Solaranlagen im Kleinformat, die man auch Balkonkraftwerke nennt.

Längst nicht mehr nur auf Balkonen zuhause

In der Regel haben Balkone eine Südausrichtung oder sie schauen nach Südwesten bzw. Südosten, damit ihre Besitzer die Sonne möglichst intensiv genießen können. Deshalb werden an Balkonen oft und gern kleine Photovoltaik-Anlagen angebracht. 

Die Mini-Solaranlagen kann man aber nicht nur dort, sondern auch an ganz anderen Standorten aufstellen: auf Garagendächern und auch auf den Dächern von Gartenhäusern, denn die eignen sich bestens; Mauern, Zäune oder sogar Flächen am Boden können ebenfalls dazu dienen, Solarpaneele dort anzubringen. Wichtig ist lediglich, dass an den entsprechenden Stellen die Sonneneinstrahlung zur Stromproduktion reicht, wobei die Balkonkraftwerke durchaus auch mit einer Ost- oder einer Westausrichtung noch Strom erzeugen können.

Es gibt die kleinen Photovoltaik-Anlagen in unterschiedlichen Leistungsstärken: ab 150 Watt bis etwa 600 Watt. Je nach Platzangebot und Finanzierungsmöglichkeiten können Menschen damit ihren eigenen Strom herstellen.

Was braucht man für ein privates Solar-Kraftwerk?

Mieter müssen sich vor dem Anbringen eines „Balkonkraftwerkes“ die Zustimmung ihres Vermieters einholen.

Natürlich benötigt man das Solarmodul selbst sowie einen entsprechenden Unterbau.

Außerdem ist eine sogenannte Einspeisesteckdose notwendig, über die der mit Sonnenenergie erzeugte Strom dem Stromkreislauf eines Haushaltes zugeführt wird. Diese Einspeisesteckdose muss übrigens von einem Fachmann montiert werden, ebenso wie ein Zähler, der den vom Stromversorger angelieferten Strom ebenso messen kann, wie auch den mit dem Balkonkraftwerk erzeugten Strom.

Zuletzt muss das kleine Privat-Kraftwerk beim zuständigen Stromversorger angemeldet werden.

Ganz wichtig, vor allen Dingen für Mieter, ist die Tatsache, dass die Balkonkraftwerke im Falle eines Umzugs einfach ausgestöpselt, abgebaut und mitgenommen werden können. Das ist mit einer fest auf dem Dach verbauten großen Solaranlage natürlich nicht möglich.

Zahlt sich die private Mini-Solaranlage aus?

Die Antwort lautet ganz klar: Ja.

Die Anschaffungskosten eines solchen solaren Minikraftwerks sind vergleichsweise niedrig. Gleichzeitig steigen in absehbarer Zeit die Strompreise, weil Abgaben auf CO2 demnächst den Preis für Strom, der noch mithilfe fossiler Energie produziert wird, in die Höhe treiben werden. Das führt dazu, dass der grüne Strom, der privat erzeugt wird, die eigene Stromrechnung senkt: Alles, was das Balkonkraftwerk an Energie produziert, muss nicht beim Energieversorger gekauft und bezahlt werden.

Wie schnell sich ein Balkonkraftwerk amortisiert, hängt natürlich davon ab, welche Leistung es maximal bringt. Anbieter machen dazu für ihre unterschiedlichen Modelle Beispielrechnungen auf, an denen man ablesen kann, ab wann sich die Anschaffung einer Mini-Photovoltaikanlage rechnet.

Für alle die, die einerseits wirtschaftlich denken und andererseits das Klima schützen wollen, sind solche privaten Kleinkraftwerke eine gute Möglichkeit, umweltfreundlich Strom zu produzieren. Um auf den Geschmack zu kommen, kann man ja mit einem kleinen Balkonkraftwerk starten. Nichts spricht dagegen, später weitere Mini-Solaranlagen in Betrieb zu nehmen. An den meisten Gebäuden gibt es mehr als eine Möglichkeit, diese so anzubringen, dass sie gute Erträge liefern.